Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt, nicht zulassen, das unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Sergio Bambaren

Montag, 29. April 2013

Fundstück ...

... von gestern :-)

Da wir ja nun jede Menge Freizeit haben ... leider ... stecken wir diese Zeit 
in unsere Wohnung ... renovieren ... ausmisten ...

Shaggy hatte natürlich auch eine eigene Schublade und im Laufe 
der Zeit sammelt sich ja so einiges an.

Auch die wurde ausgemistet
gestern haben wir uns dazu aufgerafft und 

schaut

wir haben einen Milchzahn von ihm gefunden, den wir damals 
extra aufgehoben haben ... den hatte ich ganz vergessen.

Das war ein echt toller Fund :-)





 Der wird natürlich ewig als Erinnerung aufgehoben!!!

Es war auch der Einzige den wir gefunden hatten, der lag eines Tages 
einfach so auf dem Teppich ... so etwas wird natürlich nicht weggeworfen ...

Ansonsten haben wir einen Teil weggeschmissen, was man auch nicht 
mehr spenden konnte und vieles haben wir für unseren neuen Mitbewohner, 
der wahrscheinlich im Herbst einziehen wird aufgehoben. 

Shaggy´s Medikamente, wovon noch eine Menge übrig waren, gehen zum Teil nach 
Rumänien mit einem Hilfeverein und der andere Teil soll die Tierärztin Patientenbesitzern 
geben die auch nicht so das dicke Geld haben.






 Ansonsten geht es uns immer besser, der erste ganz große Schmerz 
ist vorüber und wir versuchen uns über den Frühling und das 
schöne Wetter zu freuen, auch wenn es schön für Shaggy gewesen wäre
nochmal einen mantelfreien Spaziergang bei Sonne und Wärme
machen zu können.

Mit Abstand betrachtet hatte er ja seine Lebenszeit erreicht mit fast 13 Jahren
und das macht es uns ein wenig leichter den Verlust zu verarbeiten.

Montag, 22. April 2013

Shaggy´s letzte Woche...


 

Heute möchte ich über Shaggy´s letzte Woche schreiben,
ich verstehe es selbstverständlich wenn ihr nicht weiterlesen mögt
oder keinen Kommentar dazu schreiben möchtet.

Es werden hier in Zukunft natürlich auch schöne Erinnerungen gepostet, 
nicht nur traurige.

Ich möchte Euch damit auch nicht traurig machen,
ich möchte es einfach nur aufschreiben ... an erster Stelle für mich,
aber auch für alle die daran teilhaben möchten.

Bitte nur weiterlesen wenn ihr Euch sicher seid, 
das ihr das wissen und lesen möchtet, danke.

. . . . . . . . . . . . . . . .

Ostermontag

Shaggy hatte wieder starke Schmerzen und konnte kaum gehen, klar
das das wieder an einem Feiertag passierte. Den Ostermontag hatte er zum Glück
noch ausgehalten, denn es hatte keinen Sinn zu einem Nottierarzt zu gehen der nicht 
in Shaggy´s Krankengeschichte drin steckt. Sein Appetit war auch nicht pralle, 
er hat an einer Portion den ganzen Tag dran rumgemümmelt und das hatte mir schon
richtig Sorgen gemacht, er hatte aber keinen Durchfall oder Erbrechen ...

Also gab es nur ganz viel Kuscheleinheiten ...


Dienstag

Ich hatte Spätschicht, ich bin vormittags mit ihm Gassi gegangen und wollte ihn ganz 
sanft von etwas wegziehen, da sind alle vier Beinchen weggeknickt vor Schwäche,
er kam kaum wieder hoch. Nun ja er mußte noch unbedingt pullern und mit dem Beinchen
heben fiel ihm total schwer, danach bin ich dann gleich wieder nach Hause mit ihm.

Shaggy´s Tierärztin hat uns nachmittags noch dazwischen geschoben, mein Mann war 
beruflich leider nicht da und ich mußte arbeiten, ich durfte aber für zwei Stunden 
von der Arbeit weg, er bekam dann eine sehr hoch dosierte Schmerzspritze, Vitamin B 
und Lidocain.

Abends kam ich von der Arbeit nach Hause und er war wieder topfit und konnte richtig 
gut laufen, beim Gassi war er richtig munter und voll aktiv.

Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen wie mir das Herz aufging, ich dachte, ja, alles wird 
wieder gut ...
Sein Abendbrot wollte er aber nicht so wirklich fressen, nur ein paar Stückchen mehr nicht ...



Mittwoch

Morgengassi ... ich hatte meinen freien Tag und mußte nicht arbeiten ... alles wieder von 
vorne ... der arme Kerl konnte wieder kaum gehen ... die eine Stufe vor der Haustür ist er 
mit den Vorderpfoten hoch, somit lag sein Gewicht auf den Hinterpfoten, die wieder einknickten
und er landete auf seinem Po. Die Spritzen halfen tatsächlich nur für einen Tag.

Das war alles so schlimm mit anzusehen, wie furchtbar schnell er innerhalb von ein paar Tagen 
so extrem abgebaut hat. Wir hatten damit gerechnet das er irgendwann an einem Organversagen
(Leber oder Bauchspeicheldrüse) sterben würde, aber das seine Gelenke und Knochen 
so stark beeinträchtigt sein würden, hätten wir nie gedacht.

.Das Thema Erlösung wurde immer präsenter ...

Leider war die Tierärztin heute nicht da ...



Donnerstag


Er konnte kaum gehen und fraß auch nichts, also vor der Arbeit wieder zur Ärztin ... ein 
ernstes Thema sprach sie an ... Erlösung ...
wenn es ihr Hund wäre (sie hat 2 Hunde) würde sie ernsthaft 
drüber nachdenken ... meine Tränen liefen,
ihre gleich mit, deswegen mag ich sie, weil sie so 
menschlich ist.

 Obwohl ich schon irgendwie wußte das es nicht 
mehr lange dauert bis Tag X ... es war nur die Frage, vor oder nach dem Wochenende.
Kann man den Tod des eigenen Hundes planen ???

Egoismus setzte sich bei mir durch ... er war ja Dienstag nach den Spritzen wieder so gut 
drauf, das ich an diesem Tag noch nicht bereit war.

Was dachte ich ??? 

Habe ich an eine Wunderheilung geglaubt ???

Zumal mein Mann beruflich erst Freitag vormittag wieder zu Hause sein würde, 
ich hätte es mir nicht verziehen und er mir auch nicht, wenn er nicht die 
Gelegenheit gehabt hätte sich verabschieden zu können ... er hat 
Shaggy so sehr geliebt.

Also bat ich sie wieder um eine Schmerzspritze für Shaggy ... er bekam diesmal die 
höchste Dosierung von dem stärksten Schmerzmittel was es ohne Morphium gibt
und eine Spritze für seinen Magen da er ja seit Tagen nicht wirklich was gefresssen 
hat. Ohne drüber nachzudenken das das alles sein Leiden nur verlängert und nicht heilt, die 
starken Medikamente schaden ja auch den schon kranken Organen ...

Ich habe gefragt ob ich ihm, was er ja eigentlich nicht fressen durfte wegen seiner 
Bauchspeicheldrüse, wenigstens Kartoffelpamp mit Huhn geben kann, damit er 
irgendetwas frisst, sie hat es erlaubt ...

 Feierabend ... ich bin zu Hause und ein munterer Shaggy 
begrüßt mich ... ich war so glücklich ... es folgte ein sehr 
fröhlicher Spaziergang, er hat Leckerlies (sein Spezialfutter) verschlungen
und konnte seine Geschäfte problemlos erledigen und markiert hat er 
auch noch fleissig. 

Wieder zu Hause kochte ich ihm Kartoffelpamp und Huhn, 
ab in den Napf, das Enzympulver drüber und dem schon fiependen,
sabbernden Shaggy serviert. 

Er hat dieses Fressen mit so einer Gier und Appetit reingeschlungen 
das ich vor Freude geweint habe, er ist sogar danach noch 
ein paar Mal zum Napf gegangen und hat ihn immer wieder ausgeleckt, 
obwohl nichts mehr drin war.

JA!!! Jetzt wird alles wieder gut !!!

Er konnte sogar wieder auf´s Sofa springen
wir haben gekuschelt und er schlief
dann süß und seelig mit vollem Bauch ein, 
natürlich nicht ohne genussvoll wie immer zu schnarchen.

Ich war so glücklich!!!

Es war die richtige Entscheidung ihn noch nicht zu erlösen ...



Freitag

Morgens ... Shaggy kann fast gar nicht mehr laufen, gestern ging es ihm 
doch noch so super wie seit Tagen nicht mehr und heute muss ich ihn 
zum Gassi quälen, er wackelt beim Gehen und hat kaum noch Kraft
knickte beim Stufen gehen ein und ich wußte es, 
es war Tag X.

Und es war am Donnerstag NICHT die richtige 
Entscheidung mit der Erlösung zu warten

Ich mache mir deswegen immer noch Vorwürfe ...

Die Spritze hatte wieder nur einen Tag gewirkt ...

Nach Hause ... fressen wollte er überhaupt nicht mehr, 
er spuckte mir das Futter das ich ihm aus der Hand gegeben haben
aus, noch nicht mal gekochtes Huhn wollte er haben.

Ich saß mit ihm auf dem Wohnzimmerteppich, 
weinte und umarmte ihn ganz lange und nahm Abschied.

Es wäre eine Schande gewesen das Wochenende noch abzuwarten, 
wir haben ihn schon viel zu lange gequält,
obwohl mein Mann damit noch bis Montag warten wollte, 
da hatte er Shaggy aber noch nicht gesehen, 


Er kam nach Hause und es war auch ihm klar 
das wir nicht mehr warten durften, als er Shaggy´s 
Zustand sah.

Zum Glück hatten wir für vormittags schon einen Kontrolltermin 
gehabt, mein Mann hatte sich zu Hause schon von ihm verabschiedet
da wir uns schon einig waren das es heute sein muß
und er blieb vor´m Tierarzt im Auto, er weinte, da er wußte 
das Shaggy nicht wiederkommen würde.


Wartezimmer ... proppevoll, 
Shaggy ließ sich von mir kraulen, er schaute mich immer wieder an
 und dann konnte er nicht mehr sitzen
und legte sich auf die Seite, er brummte ganz merkwürdig, 
es war sowieso alles etwas eigenartig an dem Tag ...

Endlich wurden wir aufgerufen und bis zu dem Zeitpunkt 
hatte ich mir noch ein kleines Türchen offen gelassen, 
wir waren ja nur zur Kontrolle bestellt und nicht für irgendetwas 
anderes, sonst hätte ich mich garantiert nicht so 
lange ins Wartezimmer mit ihm gesetzt.

Während des Wartens stiegen mir immer wieder 
Tränen hoch die ich unterdrückte, 
in mir drin wußte ich das es heute sein mußte.

Wie gesagt wir wurden aufgerufen, Shaggy lag ja auf der 
Seite und er kam nur noch mit letzter Kraft hoch, er stand schließlich, 
konnte fast nicht laufen. 

Unqualifizierter Spruch eines wartenden Hundebesitzers
"Der hat wohl keine Lust, der will ja gar nicht rein"
untermalt mit Gekicher. 

Oh Mann, auch sowas noch, wie unsensibel, 
wenn man den Unterschied nicht sieht, 
zwischen nicht wollen und nicht können.

Egal!

Rein ins Behandlungszimmer...die Ärztin fragt: Und?

Ich schüttel den Kopf und die unterdrückten Tränen schossen
jetzt raus, ich sagte, es geht nicht mehr, können wir das gleich machen, 
ich kann nicht noch mal dafür wieder kommen, es muß jetzt sein.

Natürlich ging das, sie sieht Shaggy an und sagt,
man sieht das er nicht mehr will und man könnte ihm nur 
noch tägliche Morphiuminfusionen geben, dann würde er aber 
nur noch im Korb liegen, schlafen und vor sich 
dahin dämmern.


Das kam nicht in Frage, das hat nichts mit Lebensqualität zu tun, 
das wäre Tierquälerei gewesen.

Es drückte soviel auf sein Rückenmark, das er bald gelähmt sein würde
und keine Kontrolle mehr über Darm und Blase gehabt hätte. 

Das wirklich eigenartige, was mich noch immer sehr beschäftigt, 
war folgende Situation. 

Er wurde auf den Tisch gehoben und in den letzten Monaten hatte 
er immer so gezittert bei der Behandlung. 

An diesem Tag war er ruhig und entspannt, 
als ob er es wußte und wollte, 
was positiv war, so konnte er friedlich einschlafen. 

Diese Ruhe die von Shaggy ausging war unheimlich, 
als ob er mich trösten wollte, das alles gut ist so wie es ist,
diese Situation geht mir nicht mehr
aus dem Kopf, macht mich sehr nachdenklich und berührt mich sehr.

Die Tierärztin hat das sehr einfühlsam gemacht, 
sie hat ihm die Kanüle extra an der Hinterpfote gesetzt statt 
vorne, da ist er dann immer so hibbelig gewesen, 
das mochte er noch nie.

Er war immer noch sehr ruhig, ich streichelte seinen Kopf,
ich musste ganz viel weinen,
wir schauten uns in die Augen,
dann schlief er sanft ein.


Ich hatte den Eindruck das er dankbar war.

Das schlimmste Erlebnis war dieser finale tiefe Atemzug, 
den ich schon von unserer lieben Mieze kannte, als ihr Tag gekommen war,
obwohl dieser Atemzug auch wie eine Befreiung klang.

Sie horchte ihn ab und fühlte auch noch mal den Bauch und stellte 
fest das da auch so einiges nicht mehr in Ordnung ist. 

Die Ärztin bot mir an es in einem anderen Raum zu machen
damit ich mich so lange ich möchte mich verabschieden kann,
aber das wollte ich nicht, das macht es nicht einfacher und
verabschiedet habe ich mich schon zuhause von Shaggy.


An diesem Tag hatte ich auch wirklich das reine Gewissen 
und die Sicherheit ihn erlöst und nicht getötet zu haben, 
darüber bin ich sehr froh, das macht alles, zwar nicht viel 
aber ein wenig, einfacher für die Zeit danach.

Die Ärztin umarmte mich,
danach

die Realität ... das gehört leider auch dazu.
Frage danach, was soll mit dem Körper gemacht werden ...


Ich habe ihn in der Praxis gelassen ... er wurde vom Tierbestatter
abgeholt und eingeäschert.

 Seine Asche wird vom Bestatter in einem Rosengarten verstreut, 
er kehrt in den Kreislauf der Natur zurück und
Shaggy ist frei.

 Für mich eine sehr tröstende Vorstellung. 
Ein Grab wäre für mich zu schmerzhaft gewesen, 
es hätte mich nicht getröstet.




Bezahlen durfte ich wann ich wollte, 
ich mußte einfach nur raus aus der Praxis,
in meiner Hand sein Halsband, 
zu meinem Mann ins Auto,
wir beide haben so geweint, das war alles so furchtbar. 



Dann mußte ich auch noch auf der Arbeit anrufen, 
hatte Spätschicht, 
und um Urlaub bitten, zum Glück waren genug Leute 
da und Chef hatte Verständnis und ich konnte 
zu Hause bleiben, allerdings nur den Freitag, 
Samstag mußte ich wieder arbeiten.




2 Wochen später

Wir vermissen ihn immer noch so sehr!
Plötzlich habe ich viel Zeit, 
mir war gar nicht bewußt wieviel Zeit ein Hund in Anspruch
nimmt, ich habe die Zeit mit ihm aber niemals als Zeitraubend
oder Verschwendung empfunden, er war und ist, 
ein großer Teil unseres Lebens.

Es ist eine Leere entstanden, ich war in meinem Leben 
noch nie ohne ein Tier um mich herum, das ist das erste Mal 
 und es gefällt mir gar nicht.

Wir sind auch kaum noch draussen,
sind fast nur noch zuhause. 

Am Sonntag haben wir uns aufgerafft
und wir waren am See Rad fahren, alles war gut 
wir haben gelacht und dann sah ich einen schwarzen Hundekopf 
mit Stock im Maul der zu seinem Herrchen schwamm, er 
sah Shaggy so ähnlich und da mußte ich plötzlich wieder so weinen, 
mitten beim fahren. 

Da denkt man es ist ein Stück mehr überwunden und dann 
bricht es ausgelöst durch was auch immer wieder heraus ...


Auch wenn das vielleicht herzlos und kalt klingen mag, 
aber durch Shaggy haben wir es kennen und lieben gelernt mit 
einem Hund zu leben und das möchten wir immer wieder erleben
und es wird wieder ein Hund bei uns einziehen, Shaggy hat 
da bestimmt nichts dagegen.

Noch nicht jetzt, aber noch dieses Jahr ...


Mir tat es echt gut das alles aufzuschreiben, 
ich will diese letzte Woche so schlimm sie auch gewesen ist, 
trotzdem nicht vergessen. 

Am Donnerstag, den Tag davor hatte er noch einen so schönen Spaziergang
und sich abends nochmal mit lecker Kartoffelpamp den Bauch vollgeschlagen, 
schön auf dem Sofa gekuschelt, diese kleinen Momente,
wo er sich bestimmt noch einmal richtig wohlgefühlt hat, 
möchte ich auf gar keinen Fall missen, auch nicht den Abschied
am Freitag zuhause von ihm, wo ich ein letztes Mal bewußt
und intensiv seine Nähe gespürt habe.




Freitag, 19. April 2013

Danke

♥♥♥ Vielen lieben Dank für Eure zahlreiche Anteilnahme, ich war total überwältigt
und sehr gerührt darüber, ich danke Euch sehr
für Eure lieben und tröstenden Worte ♥♥♥






Tut mir leid das ich mich erst heute melde, aber die erste Zeit war echt hart mit 
vielen Tränen...


Ich möchte seinen Blog auch nicht so plötzlich enden lassen, ich werde ab und zu
etwas posten, vielleicht Erinnerungen oder wo mir sonst nach ist, 
vielleicht hilft es ja auch beim Verarbeiten und Trauern... 


Krault und knuddelt bitte Eure Hundis mal ordentlich von mir durch :-)

Es grüßt Euch ganz lieb
Astrid


Freitag, 5. April 2013

R.I.P.

Heute morgen haben wir Shaggy von seinen immer stärker
werdenden Schmerzen beim Gehen erlöst...

Ich habe ihn friedlich in den Schlaf gestreichelt 
er war nicht allein und er war sehr ruhig...


Lieber Shaggy,
danke das wir Dich kennen lernen durften, 
Du warst ein klasse Kerl.

Du hinterläßt eine große schmerzhafte Lücke.



Leuchtende Tage. 
Nicht weinen, das sie vorüber.
Lächeln, das sie gewesen!

Konfuzius





Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.


Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.


Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.


Rainer Maria Rilke


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